brückenbau für fortgeschrittene
Führung in Veränderungssituationen
Für Führungskräfte stellt es eine besondere Herausforderung dar, in Personalumbauprozessen zu führen. Dabei gilt es ständig, Brücken zu bauen: zwischen den eigenen Interessen, denen des Unternehmens und denen der Mitarbeiter.
Unsere mehrteilige Workshopreihe vermittelt Führungskräften vertiefendes Wissen über Personalumbauprozesse und bereitet sie auf schwierige Gespräche mit Mitarbeitern vor. In einem vorangestellten Beratungsgespräch werden die jeweils passenden Inhalte ausgewählt, abgestimmt und individuell auf die konkrete Situation angepasst. Die Workshops sensibilisieren für typische juristische sowie kommunikative Fallen und vermittelt Ihnen, wie sie geschickt damit umgehen. Relevante Themen wie Integrations- und Trennungsprozesse finden hier ebenso Raum wie das Changemanagement. Die Teilnehmer lernen, die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse im Blick zu behalten. Durch passendes situatives Vorgehen sowie Reflexion der eigenen Rolle gelingt es dabei, die Produktivität, Leistungsfähigkeit und Gesundheit des Teams zu erhalten sowie im konstruktiven Dialog tragfähige Lösungen zu finden.
Die Durchführung der Workshopreihe erfolgt optional unter Mitwirkung von Gesundheitsmanagern sowie Rechtsexperten. Aufgrund der Erfahrung von Spezialisten, dem Austausch mit den eigenen Kollegen und wirksamen Trainings-Tools wird es möglich, einen an die realen Verhältnisse angepassten Weg zu entwickeln.
Auszug aus den vielfältigen Workshopthemen
- Der psychologische Arbeitsvertrag
- Arbeitsrecht
- Praxistraining Erstgespräch
- Krankheitsquote als Führungsinstrument
- Praxisworkshop Führung und Gesundheit
- Trennungskultur und Trennungsgespräche
- Resilienz – Umgang mit psychischen Belastungen
- Ambiguität – Umgang mit Spannungen und Widersprüchen
„Es gibt viel zu verlieren, du kannst nur gewinnen.
Genug ist zu wenig – oder es wird so, wie es war.
Stillstand ist der Tod, geh voran, bleibt alles anders.
Der erste Stein fehlt in der Mauer, der Durchbruch ist nah.“
Herbert Grönemeyer, „Bleibt alles anders“