Auch Lehren will gelernt sein

Train the Trainer für Produktschulungen

Exzellentes Fach- und Produktwissen allein reicht nicht aus, um ein guter Produkttrainer zu sein. Nur mit dem entsprechenden Handwerkszeug gelingt es, Seminare methodisch und didaktisch so zu gestalten, dass die Teilnehmer oder Kunden von den Kenntnissen und der Erfahrung profitieren können.

Unser „Train-the-Trainer“-Programm richtet sich sowohl an Neueinsteiger als auch an erfahrene Produkttrainer, die ihre didaktische und methodische Kompetenz erweitern möchten. Die erlernten Trainingsmethoden versetzen die Teilnehmer in die Lage, Themen wirksamer und nachhaltiger zu platzieren sowie die Motivation und Begeisterung für Produkt und Unternehmen zu erhöhen. Verkaufs- und Nutzenargumente werden stärker verankert, was letztlich zu besseren Umsatzergebnissen führt.

 

Teil 1)
Konzeption und Gestaltung verkaufsfördernder Produktschulungen im Businessbereich

  • Wie vermittle ich die Vorteile von Produkten und Lösungen vertriebsorientiert und begeisternd?
  • „Trockenes“ Produktwissen erfolgreich präsentieren
  • Humor, Originalität und Kreativität als Merkmale erfolgreicher Produktseminare
  • Didaktische Methodenvielfalt
  • Analogien und Metaphern, Beispiele aus der Praxis


Teil 2)
Durchführung verkaufsfördernder Produktschulungen im Businessbereich

  • Methoden und Werkzeuge aus den Bereichen des professionellen Trainings
  • Inhalte und Ergebnisse wirksam präsentieren, neue Informationen und Ideen vorstellen
  • Professioneller Medieneinsatz
  • Grundlagen der Didaktik
  • Das souveräne Auftreten
  • Transferkontrolle
  • Förderung von Nachhaltigkeit

Wir geben den Teilnehmern die Gelegenheit, in kreativen Übungen das Wissen erlebbar und vermittelbar zu machen.

Was ist Dikaktik

Autodidaktik: Der Trainer denkt im Auto darüber nach, was er heute mit den Teilnehmern machen will.

Schwellendidaktik: An der Schwelle zum Seminarraum überlegt er noch immer, was er heute tun wird.

Hammerdidaktik: Er ist im Seminarraum und fragt die Teilnehmer: „Was hammer denn gestern gemacht?“